Radlwallfahrt nach Waldthurn

Püchersreuth. „Gott erFAHREN – mit Blick auf Maria“: unter diesem Motto machten sich Gläubige der Pfarreiengemeinschaft Püchersreuth/Wurz/Wildenau per Fahrrad auf den Weg nach Waldthurn.

Von Tom Kreuzer

Egal ob mit E-Bike oder Dreigangdrahtesel, jung oder alt, jeder war willkommen. Die Radlwallfahrt startete mit 13 Teilnehmern bei herrlichem Wetter und Sonnenschein an der Mariengrotte in Püchersreuth. Pfarrer Manfred Wundlechner erteilte den Pilgern den Segen Gottes und dankte Alfons Scharnagl für die Ausarbeitung des Programms und die Organisation der Wallfahrt.

Mit dem Rad ging es von Püchersreuth bis nach Waldthurn Bild: T. Kreuzer
Mit dem Rad ging es von Püchersreuth bis nach Waldthurn Bild: T. Kreuzer

Radlwallfahrt schreit nach Wiederholung

Auf dem Weg ins etwa 20 Kilometer entfernte Waldthurn wurden mehrere Gebets- und Meditationsstationen eingelegt. Diese drehten sich alle um die Gottesmutter, die Heilige Maria, ihr Leben und die Marienfesttage. Es wurde gemeinsam gesungen und gebetet. In Waldthurn besuchte man den Sonntagsgottesdienst. Danach ging der Weg zurück auf dem Bocklradweg nach Floß, wo sich die Gläubigen in der Raststation ihr Mittagessen schmecken ließen. Frisch gestärkt wurde der letzte Abschnitt in Angriff genommen.

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Beendet wurde die Radlwallfahrt wieder an der Mariengrotte in Püchersreuth. Nach Abschluss der rundum gelungenen Wallfahrt waren sich die Teilnehmer einig, dass es keine einmalige Veranstaltung bleiben, sondern in Zukunft wiederholt werden sollte.

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