CSU Rehbühl in der Welt des Wohnens

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Weiden. Die CSU-Rehbühl und verschiedene Stadtratskandidaten nahmen die Gelegenheit wahr, einmal hinter die Kulissen eines großen Einrichtungshauses zu sehen. Daniel Sindersberger, Chef der Homa Sindersberger Wohnwelt, entführte die Runde im Rahmen einer Firmenbesichtigung in die Welt des Wohnens.

CSU Rehbühl Ortsvorsitzender Stephan Gollwitzer und Oberbürgermeisterkandidat Benjamin Zeitler begrüßten die Teilnehmer. Im Gepäck hatten sie eine konkrete Fragestellung: Kunden kaufen immer mehr online ein. Inwieweit wird dann stationärer Handel in der derzeitigen Form noch benötigt?

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Daniel Sindersberger (Chef der Homa Sindersberger Wohnwelt, rechts) gewährte der CSU Rehbühl einen Blick hinter die Kulissen der Homa-Wohnwelt. Bild: Joachim Strehl

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Zuvor beschrieben Gollwitzer und Zeitler kurz die geschichtliche Entwicklung des Einzelhandels: Von fliegenden Händlern und kleinen Ladengeschäften über Filialisierung, Supermärkte und Discounter bis hin zur Vernetzung von Informationen zum Modell Handel 4.0.

Kundenbeziehung entscheidend

Bevor Daniel Sindersberger auf die Fragestellung einging, schilderte er die Firmengeschichte mit den heute drei Einrichtungshäusern in Weiden, Hof und Lichtenstein. „Zuhören, verstehen und Zeit nehmen sind die Faktoren, die auch im Internetzeitalter eine große Bedeutung haben“, fasste Sindersberger zusammen. Nicht die vorherige Recherche des Kunden auf der Website, sondern der persönliche Kontakt sorge für 100 Prozent Zufriedenheit bei den Käufern.

Handel ist Wandel

Wenn es um den Kauf einer neuen Einrichtung oder einer neuen Küche gehe, zähle eine gute Planung zu den entscheidenden Faktoren. 3D-Animation und CAD-Planung seien heute unabdingbare Standortfaktoren, damit es am Ende keine unliebsamen Überraschungen gibt.

Geschulte Montageteams und die Logistik zum Kunden führen laut Sindersberger zum Erfolg und zur Kundenbindung. Trotzdem merkte er an: „Der hohe Grad der Digitalisierung bei den Kunden führt dazu, dass Handelsunternehmen ihre digitalen Angebote kontinuierlich überprüfen und erweitern müssen.“

Gollwitzer bedankte sich bei Sindersberger für die Einblicke und wünschte ihm für seine Stadtratskandidatur auf der CSU-Liste viel Erfolg.

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