Bei der digitalen Alarmierung ganz vorne dabei

Vorbach. Die Gemeinde schafft insgesamt 35 Meldeempfänger, sogenannte Pager, vom Typ Motorola TPG2200 an, davon gehen 25 an die Feuerwehr Vorbach und zehn an die Wehr in Oberbibrach.

Die Kommandaten und die Bürgermeister begutachten die neuen Pager. Foto: Dominik Eckert

„Die neuen Meldeempfänger arbeiten zuverlässiger und schneller als die bisherigen“, betont Tobias Lautner, Kommandant der Vorbacher Feuerwehr. Insgesamt kosten die 35 Pager 18.700 Euro, wobei der Freistaat 80 Prozent davon übernimmt.

Das hat noch nicht jeder

Nach Waldsassen, Vohenstrauß und Grafenwöhr sei man damit eine der ersten Wehren im Landkreis, welche digital alarmiert werden, berichtet Lautner. Auch die alten Sirenen in Vorbach und Oberbibrach werden in nächster Zeit noch umgebaut und durch moderne digitale Sirenen ersetzt.

Die Trümpfe liegen auf der Hand

Die Vorteile der digitalen Alarmierung bezeichnet der Chef der Vorbacher Aktiven wie folgt: Es gebe eine verschlüsselte Übertragung der Einsatzmeldungen in exzellenter Qualität, zudem werde die Einsatzstelle digital angezeigt und erfolgt nicht mehr durch Sprachdurchsage.

Außerdem bringe es einen erheblichen Zeitvorteil bei größeren Einsatzlagen mit einer Großzahl an zu alarmierenden Einsatzkräften.

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