Bezirksliga Nord: Etzenricht muss zum Titelanwärter nach Grafenwöhr

Etzenricht. Mit dezimiertem Personal tritt der SVE am Sonntag beim Titelfavoriten in Grafenwöhr an. Trotzdem wird das Team hochkonzentriert auftreten und an die starken Leistungen der vorangegangenen Spiele anknüpfen.

Die Teams stellen sich auf eine heiße Partie ein. Foto: Rudi Walberer
Die Teams stellen sich auf eine heiße Partie ein. Foto: Rudi Walberer
Schon im Toto-Pokal wurde sich nichts geschenkt. Foto: Rudi Walberer
Schon im Toto-Pokal wurde sich nichts geschenkt. Foto: Rudi Walberer
Luca Reiß mit Nervenstärke. Foto: Rudi Walberer
Luca Reiß mit Nervenstärke. Foto: Rudi Walberer
Foto: Rudi Walberer
Foto: Rudi Walberer
Foto: Rudi Walberer

Am Sonntag wird um 15.15 Uhr wird die sechste Partie des SV Etzenricht im laufenden Wettbewerb angepfiffen, für den Gastgeber SV TuS/DJK Grafenwöhr ist es erst der vierte Anlauf. Entsprechend verschoben ist das Tabellenbild, ungeschlagen rangiert das Team aus der Garnisonsstadt mit sieben Zählern nur auf Platz sieben, Etzenricht nimmt mit zehn Punkten den zweiten Rang ein.

Spannender kann es kaum sein

Aber das Duell verspricht generell Spannung mit Rückblick auf die letzten Treffen. Im April holte sich die Kratzer-Elf in Etzenricht nach dem Ausgleich in der Nachspielzeit noch im Elfmeterschießen den Totocup auf Kreisniveau, im November siegten Renner & Co mit 3:2 in Etzenricht und vor einem Jahr entschied Grafenwöhr das Heimspiel nach 85 torlosen Minuten noch mit 2:0.

Grafenwöhr gut in der Spur

Mit einem Last-Minute-Ausgleich (1:1) zum Start in Chamtal und einem engen 3:2 in Untertraubenbach beendete Grafenwöhr zwei Drittel der „Chamer Wochen“ und lag am Ende mit 2:1 gegen die wiederum hoch gehandelten Konkurrenz aus Hahnbach vorne. Abteilungsleiter Hans Danninger baut auf den im Vorjahr als Tabellenzweiter in die Relegation gegangenen Kader und Trainer Kratzer.

SVE ist hochkonzentriert

Der SV Etzenricht hat gegen Schlicht und Weiden Ost jeweils sechs Treffer erzielt, die Mannschaft wird aber deshalb nicht abheben, speziell das Duell mit den favorisierten Grafenwöhrern bewegt zu einer realistischen Vorschau. „Es gilt, die Leistungen der vergangenen Spiele zu bestätigen. Zudem darf man sich gegen Grafenwöhr kaum Fehler erlauben, da sie diese mit ihrer Qualität sofort bestrafen werden“, sagt Trainer Andy Wendl. Personell sieht es leider nicht so gut aus.

Während Riebel und Max Herrmann in Weiden wieder zum Teileinsätzen kamen fehlen verletzt Ermer und Pohl, Pasieka hat sich krankgemeldet, Klaus Herrmann, Müllner und Miederer sind im Urlaub, Felix Herrmann fehlt wegen einer privaten Verpflichtung und der Einsatz von Strehl ist fraglich.

Infos & Tabelle

Alle Infos zum Spieltag gibt es hier.

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