„Feuer frei“ für die Historische Bürgerwehr Neustadt

Neustadt/WN. Die Historische Bürgerwehr versprach zu ihrem 40. Jubiläum drei Tage Programm. Auch wenn es am Freitag etwas kalt war, nahm das Fest am Samstag richtig Fahrt auf.

Der Umzug zum runden Geburtstag der Historischen Bürgerwehr. Foto: Bernhard Knauer
Der Umzug zum runden Geburtstag der Historischen Bürgerwehr. Foto: Bernhard Knauer
Foto: Bernhard Knauer
Foto: Bernhard Knauer
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Foto: Bernhard Knauer
Foto: Bernhard Knauer
Foto: Bernhard Knauer
Foto: Bernhard Knauer
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Bernhard Knauer
40 Jahre Historische Bürgerwehr Neustadt 7_Bernhard Knauer
40 Jahre Historische Bürgerwehr Neustadt Bernhard Knauer
40 Jahre Historische Bürgerwehr Neustadt Bernhard Knauer
40 Jahre Historische Bürgerwehr Neustadt Bernhard Knauer
Bernhard Knauer
Bernhard Knauer
40 Jahre Historische Bürgerwehr Neustadt 7_Bernhard Knauer

Auf dem Parkdeck am Schmidrangen war alles für das 40-jährige Jubiläum der Historischen Bürgerwehr bestens vorbereitet, doch der Festauftakt wurde nicht zu dem, was sich die Männer und Frauen um ihren Vorsitzenden Andreas Kistenpfennig erwartet hatten. Denn das Wetter spielte nicht so mit.

Die Partyband spielte von aktuellen Hits bis hin zu Partykrachern alles, was das Herz begehrte und auch an der Bewirung konnte es auch nicht gelegen haben. Auch wenn die Temperaturen am Freitagabend nicht sommerlich waren, ließen die Neustädter ihre Bürgerwehr in Stich.

Das Fest nimmt Fahrt auf

Am Samstag kamen die Festbesucher dafür schon am Nachmittag und am frühen Abend war der Festplatz am Schmidrangen gut besucht. Dabei hörte man immer wieder, was für ein schöner Platz mitten in der Stadt dafür gefunden wurde.

Den guten Ton gab die „Waldnaabtaler BauernMUSE“ an, die sich bestens aufgelegt zeigte. Selbstverständlich wurden die Gäste ausgezeichnet verpflegt, wobei sich die Marketenderinnen mit der leckeren Kartoffelsuppe, gekocht über offenem Feuer, selbst übertrafen.

Viele Gäste sorgen für einen schönen Rahmen

Zum Höhepunkt des Festtages kam es dann gegen 22 Uhr. Vor dem Rathaus stellten sich sechs historische Gruppen auf, die dann einzeln zum Schlossplatz zogen. Hier erwarteten sie zahlreiche Besucher sowie Schirmherr Bürgermeister Sebastian Dippold sowie Landeskommandant Jürgen Völkl aus Störnstein.

Aktuarin Anna Nagler hatte sich für diesen feierlichen Auftritt bestens vorbereitet und stellte die einzelnen Gruppen vor. Neben der Neustädter Bürgerwehr waren die Historische Bürgerwehr aus Neustadt / Hessen, die Grenadiergarde aus Störnstein, das Fähnlein von der Weiden, das Burgfähnlein aus Parkstein sowie die Bürgerwehr aus Schwabach nach Neustadt gekommen.

„Bürgermeister und Storch haben es überlebt!“

So lautete das Fazit eine Besuchers nach dem Feuerblumenschießen. Sowohl der Storch auf dem Dach des Alten Schlosses noch der Bürgermeister ließen sich beim Feuerblumenschießen erschrecken.

Dabei wird neben dem Schwarzpulver noch eine andere Substanz mit in den Gewehrlauf gefüllt und so kann man den Salut noch besser sehen. Nachdem die Teilnehmer vor der Ehrentribüne salutiert hatten, wurde auf das Kommando des kommandieren Stadthauptmanns Josef Moldaschl ein Salutschuss abgegeben.

Nach diesen tollen Auftritten auf dem schönen Neustädter Stadtplatz ging es wieder zurück zum Festplatz, wo noch ausgiebig gefeiert wurde.

Gemütliches Ende am Sonntag

So wie es sich bei uns gehört, wurden die Feierlichkeiten der Neustädter Bürgerwehr am Sonntag mit einem Festzug, Feldmesse und anschließendem Frühschoppen beendet.

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