Gesundheit

Test- und Impfzentrum Waldsassen: Lob für Leistung der Helfer

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Waldsassen. Wie läuft die Arbeit im Corona-Test- und Impfzentrum in Waldsassen? Die Helfer haben alle Hände voll zu tun. 

Sven Lehner und Melissa Wagner (von links) führen MdL Tobias Gotthardt, Bernhard Lux und Bernhard Schmidt durch das Impfzentrum in Waldsassen. Bild: Gotthardt. 

BRK-Kräfte, Ärzte, alle Mitarbeiter und Helfer leisten im Corona-Test- und Impfzentrum im ehemaligen Krankenhaus professionelle Arbeit. Abläufe sind inzwischen gut eingespielt, die Stationen gut untergebracht und ausgerüstet. Das zeigen Sven Lehner, stellvertretender Kreisgeschäftsführer vom Bayerischen Roten Kreuz im Landkreis Tirschenreuth, und Zentrumleiterin Melissa Wagner bei einem Durchgang durchs Haus.

Beeindruckt von Professionalität

Sie haben Landtagsabgeordneten Tobias Gotthardt (Freie Wähler) sowie FW-Fraktionssprecher Hans Klupp, Fraktionsvorsitzenden Bernhardt Lux und Bernhard Schmidt, Mitglied des Landesvorstandes der Freien Wähler, zu einem Besuch empfangen. „Ich wollte mir ein Bild von der Arbeit machen – und ich bin schwer beeindruckt", sagt Gotthardt, der die Leistung der Helfer am Corona-Test- und Impfzentrum in Waldsassen lobt.

Lehner und Wagner erklärten die verschiedenen Stationen, die die Test- und Impfkandidaten durchlaufen. Die Biovariance GmbH aus Waldsassen betreibt das Testlabor und hat sich ebenfalls im ehemaligen Krankenhaus eingerichtet. Geschäftsführer Dr. Josef Scheiberwar zufällig vor Ort und gab Einblicke in die Abläufe.

 

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Posted by BioVariance on Friday, March 5, 2021

„Wir konnten die Professionalität der zahlreichen Helfer und Helferinnen sogar selber ausprobieren“, erzählt der Landtagsabgeordnete. Lehner hatte auch Schnelltests für die Besucher organisiert. Positiv dabei: Alle Corona-Ergebnisse waren negativ.

Test- und Impfzentrum untergebracht

„Wir waren sehr begeistert, wie das alles abläuft“, sagt Schmidt. Waldsassen verfüge mit dem alten Krankenhaus über eine Liegenschaft, die bestens für die Unterbringung der einzelnen Stationen geeignet sei. „Auch aus Sicht des Katastrophenschutz-Aspekts ist das sehr interessant, was die Kollegen vom Rettungsdienst da auf die Beine gestellt haben“, lobt Schmidt. Zuhause in Erbendorf ist er auch noch der Kommandant der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr. „Wir bedanken uns jedenfalls beim BRK, den Ärzten, allen Mitarbeitern und bei den Helfern, für die Chance mal hinter die Kulissen zu schauen“, so Gotthardt abschließend.

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