„Philatelie“ in Weiden bekommt Zuschlag – Arbeitsplätze gesichert

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Weiden. Eine gute Nachricht aus Berlin: Die Verkaufsstelle für Silbermünzen bleibt am Post-Standort in Weiden, weithin bekannt als „Philatelie“, erhalten. Der Erhalt der damit verbundenen Arbeitsplätze im dortigen Callcenter und im Versand ist damit langfristig gesichert. Post Philatelie

Das vom Bundesfinanzministerium beauftragte „Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen“ (BADV) informierte des Abgeordneten Uli Grötsch (SPD), dass der Bund nach jahrelangen Verhandlungen den neuen Vertrag mit der Deutschen Post AG über den Betrieb der Verkaufsstelle für Silbermünzen am Standort Weiden abgeschlossen hat. Daran hängen viele Arbeitsplätze im Callcenter und im Versand, die nun für bis zu 17 Jahre erhalten bleiben.

Gratulation an Mitarbeiter

Vorangegangen ist ein mehrjähriges Ausschreibungsverfahren, in dem sich die Post nun erfreulicherweise durchsetzen konnte. Der neu geschlossene Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren mit einer einseitigen Verlängerungsoption von 3×2 Jahren und einer beidseitigen Verlängerungsoption von ebenfalls 3×2 Jahren.

„Ich freue mich sehr, dass sich der Standort Weiden in der Ausschreibung durchsetzen konnte und ich durch meinen Einsatz zum Erfolg der Bewerbung beitragen konnte. Meine Gratulation geht insbesondere an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch die seit 2006 gelieferte Qualität überzeugt haben“, so Uli Grötsch. 

Fotos: OberpfalzECHO/Archiv

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