Jünger und weiblicher in die Zukunft

CSU Grafenwöhr hielt Rückblick und wählte neu

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Grafenwöhr. „Vital und erfolgreich, stärker als mancher CDU-Kreisverband“, lobte Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht die CSU Grafenwöhr. Bei den Neuwahlen setzte der Ortsverband im nach dem Motto „jünger und weiblicher“ Akzente für die Zukunft.

Von Gerald Morgenstern 

CSU Vorstandschaft Grafenwöhr Ortsverband

Der CSU Ortsverband hat neu gewählt Bundestagsabgeordneter Albert Rupperecht (stehend recht) und zweite Bürgermeisterin Anita Stauber (sitzend links) gratulierten Beisitzern und Vorstandschaft. Gewählt wurden Benjamin Keck (sitzend von rechts) und Bürgermeister Edgar Knobloch als Stellvertreter, Gerald Morgenstern zum Ortsvorsitzenden sowie Anita Hessler und Matthias Hacker zu weiteren stellv. Ortsvorsitzenden.

Im Hotel zur Post begrüßte CSU-Ortsvorsitzender Gerald Morgenstern die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung. „Mit einem Zuwachs auf 232 Mitgliedern sind wir weiter der größte Ortsverband im Landkreis“, hielt der Vorsitzende fest. Die Forderungen des Parteivorsitzenden nach einer jungen, weiblicheren, konservativen, christlich-sozialen und liberalen CSU-Familie mit ökologischen Wurzeln werde in Grafenwöhr durch eine starke Frauenunion und Junge Union schon immer erfüllt.

CSU-Vorstandschaft jünger und weiblicher

Benjamin Keck und Matthias Hacker sind die beiden neuen stellvertretenden Ortsvorsitzenden im CSU-Ortsverband Grafenwöhr. Zusammen mit Bürgermeister Edgar Knobloch und Stadträtin Anita Hessler, als weitere Stellvertreter unterstützen sie künftig Gerald Morgenstern, der wiederum zum Ortsvorsitzenden gewählt wurde. Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht leitete im Ortsverband die Neuwahlen, die jeweils einstimmig oder mehrheitlich folgende Ergebnisse brachten: Schatzmeisterin bleibt Katrin Herold, Schriftführer Jürgen Wegmann.

Zur Geschäftsführerin wurde Eva Maria Kraus bestimmt, Medienbeauftragte ist Gabi Preinl. Kassenprüfer sind: Hans Kammerer und Peter Lippiotta. Zu Beisitzern im Ortsverband wurden gewählt: Johannes Stauber, Frank Neubauer, Julia Waldmann, Andreas Markert, Lukas Braun, Markus Englhardt, Dieter Placzek, Jürgen Schmidschneider, Elisabeth Winters, Werner Wächter, Andrea Seidler und Ludwig Brunner. Bestimmt wurden auch die Delegierten und Ersatzdelegierten für die Kreisvertreterversammlung.

Kämpfer für das Ehrenamt

Morgenstern hob die Arbeit der FU um Vorsitzende Monika Placzek bei vielen Anlässen und politischen Themen sowie das Wirken der Jungen Union um den neu gewählten Vorsitzenden Stefan Pappenberger heraus. Von der Wahlvorbereitung für die Landtags- und Bezirkstagswahlen, Josefi- Frühschoppen, Johanni Dämmerschopppen, gesellschaftliche Veranstaltungen und Fahrten reichten die Aktivitäten in der CSU im vergangenen Jahr. Hervorragend und erfolgreich sei die Arbeit im Stadtratsgremium. Mit Bürgermeister Edgar Knobloch wurde in viele Projekte der Stadt kräftig investiert und auch Schulden abgebaut. Edgar Knobloch führt nun auch die CSU-Kreistagsfraktion, wozu der Ortsvorsitzende beglückwünschte.

Einen Dank richtete Gerald Morgenstern an die bisherigen stellvertretenden Ortsvorsitzen Gerhard Mark und Thomas Mayer. Zuverlässig nahmen sie ihre Aufgaben wahr, die von Vertretungen, Organisieren von Veranstaltungen bis zur Geburtstagsgratulationen reichten. Gerhard Mark sei als Stadtverbandsvorsitzender auch ein nimmermüder Kämpfer für das Ehrenamt.
Schatzmeisterin Katrin Herold legte für das zurückliegende Jahr einen positiven Kassenbericht vor. Die Revisoren Hans Kammerer und Peter Lippiotta bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung.

Sanierungen und Projekte für Verbesserung der Lebensstandards

Die CSU betreibe eine moderne und bodenständige Politik mit grünen Gedanken, gab sich Bürgermeister Edgar Knobloch überzeugt. „Schon lange vor dem Aufruf „Rettet die Bienen“ habe Grafenwöhr die Sandgradnelke wieder angesiedelt und für Lebensraum für Bienen und Insekten gesorgt. Knobloch dankte für die Arbeit im Ortsverband, der gut aufgestellt und super vernetzt sei. Es müssten nicht nur strenge politische Themen bearbeitet werden, sondern es gelte auch auf das Wohlbefinden der Menschen zu schauen, führte Knobloch den „Tag der Begegnung“ an, den die Frauenunion erst jüngst ausrichtete.

„Brauchts des – wie ist´s zu finanzieren?“ sei oft die Fragestellung in der Kommunalpolitik. Knobloch ging auf Projekte der Stadt ein, die von der Schulsanierung, Ausweisung von Baugebieten in Gmünd, weiterer Innenverdichtung im Stadtgebiet, Ortsverschönerung bis zum Förderprogramm Lebenstraum für junge Familien reichten. Kräftig erhöht wurden auch die Förderrichtlinien für Vereine, Sanierungen und Projekte für die Verbesserung des Lebensstandards in der Stadt stünden auf der Agenda.

Was an den Stammtischen beginnt, endet oft an den Verhandlungstischen der Welt“

fasste Bürgermeister Edgar Knobloch das Funktionieren von erfolgreicher CSU Politik zusammen.

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