Fonse Doppelhammer feuert mit „Gag-Attacken“ in Kirchenthumbach

Kirchenthumbach. Fonse Doppelhammer brachte das Pfarrheim zum Lachen und Schmunzeln. Drei Stunden voller Witz und Magie waren garantiert.

Fonse Doppelhammer brachte in drei Stunden das Pfarrheim zum beben. Bild: Jürgen Masching
Fonse Doppelhammer brachte in drei Stunden das Pfarrheim zum beben. Bild: Jürgen Masching
Wetterbedingt musste die
Wetterbedingt musste die „Open Air“ Veranstaltung nach innen verlegt werden. Bild: Jürgen Masching
Als
Als „Magic Fonse“ versuchte sich der Comedian (mehr oder weniger erfolgreich) an Zaubertricks. Bild: Jürgen Masching
Der
Der „Grabner Karl“ war nach der Pause auf der Bühne vertreten und erzählte von seinem eigenartigen Beruf. Bild. Jürgen Masching
Der Niederbayer hatte in seinen Geschichten und Witzen viel zu erzählen. Bild: Jürgen Masching
Der Niederbayer hatte in seinen Geschichten und Witzen viel zu erzählen. Bild: Jürgen Masching
Vorsitzende Eva Bösl und Vorsitzender Ludwig Lindner verabschieden Fonse Doppelhammer. Bild: Jürgen Masching
Vorsitzende Eva Bösl und Vorsitzender Ludwig Lindner verabschieden Fonse Doppelhammer. Bild: Jürgen Masching
Jürgen Masching
Jürgen Masching
Jürgen Masching
Jürgen Masching
Jürgen Masching
Jürgen Masching

Eigentlich hätte die Veranstaltung mit dem „Besten Witzeerzähler Bayerns“ hinten dem Feuerwehrgerätehaus in Kirchenthumbach als „Open Air“ Veranstaltung stattfinden sollen. Doch einen Tag vorher mussten sich die Verantwortlichen wegen des angesagten Wetters umentscheiden und so hat man der „Witzeabend“ kurzfristig in das Pfarrheim verlegt.

Erinnerungen aus der Kindheit

Dort startete der Niederbayer dann auch gleich mit seinen „Gag-Attacken“. Das er im Krankenhaus fast von seinem Vater ungewollt „vertauscht“ worden war, bis zu den ersten Erinnerungen im Gasthaus seines Vaters mit der externen Toilettengrube, wohin sich zwei Gäste verirrten, unterhielt er das vollbesetzte Pfarrheim exzellent.

Casino-Geschichten aus Tschechien

Auch der Junggesellenabschied, der in Straubing grundsätzlich im Nachbarland Tschechien gefeiert wird, war recht unterhaltsam. Denn bei einem Roulettespiel in einem Casino setzen alle seine Begleiter auf die Nummer neun. Die gewählte Zahl ist die Summe, wie oft jemand in der Woche Sex hatte. Die Kugel bleibt bei Null liegen. „Wären wir ehrlich gewesen, hätten wir jetzt gewonnen“, so Doppelhammer.

Beamtenwitze vom Fachmann

Als Beamter hatte Doppelhammer auch ein paar Beamtenwitze auf Lager, die ein Kirchenthumbacher Standesbeamter ertragen musste.

„Wer hat den schnellsten Vater, darüber diskutieren drei Schüler. Der Erste stellt klar, dass er den Schnellsten hat, denn sein Vater ist Rennfahrer. Der zweite Schüler meint, sein Vater sei schneller, denn er ist Formel-1-Pilot. Da lacht der Dritte und sagt, sein Vater ist Beamter, er hat um 16 Uhr Feierabend und um 15 Uhr ist er zu Hause“. Die Zaubertricks von „Magic-Fonse“ waren simple Tricks mit dem Feuerzeug, was er auch gleich verwarf: Iich habe kein Talent“.

„Grabner Karl“ auch mit dabei

Nach einer Pause kam dann sein Kumpel „Grabner Karl“ auf die Bühne, der leichte Probleme mit seinem Job hatte. Als erwerbsloser Totengräber durfte er aber Werbung für die Musiker seiner „Grabkapelle“ machen, gegründet 1919. „Wir spielen nicht schlecht, das stört sie aber nicht mehr“ oder „Wir blasen sie ins letzte Loch“. Als Werbegeschenk gab es dann einen Eiskratzer.

Stimmungsvoller Abend

Nach über drei Stunden beendete er sein Programm und bedankte sich für die super Stimmung im Kirchenthumbacher Pfarrsaal. Danach musste er noch für viele Fotos und Autogramme bereitstehen. Die Ehrenamtlichen der Feuerwehr, die sehr viel auf die Beine gestellt hatten, waren sehr zufrieden mit dem Besuch und bedankten sich bei Fonse Doppelhammer für den Auftritt.

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