Bocklradweg: Aus der Buckelpiste wird wieder eine „Radl-Autobahn“

Eslarn. Der Markt hat den stark beanspruchten, circa drei Kilometer langen Radweg zwischen Riedlhofer Straße und Rastpavillon in Pfrentsch saniert.

Eslarns Bürgermeister
Reiner Gäbl überzeugte sich von den Arbeiten. Fotos: Gabriele Buchbinder
Eslarns Bürgermeister Reiner Gäbl überzeugte sich von den Arbeiten. Fotos: Gabriele Buchbinder
 Gabriele Buchbinder

Der Bocklradweg wurde vor 30 Jahren gebaut und ist ein Teil des Paneuropa-Radwegs Paris-Nürnberg-Eslarn-Prag. Diese Trasse ist deshalb eine nicht mehr wegzudenkende Verbindung für die ganze Region.

Der Bauhofleiter Anton Hochwart und sein Team leisteten beste Vorarbeit, entfernten übergroße Sträucher und Büsche, schnitten marode Bäume entlang der Strecke aus und transportierten den verunreinigten Wegbelag ab.

Strecke wieder frei

Der Marktgemeinderat beauftragte die Firma Huber-Rappl, die über 600 Tonnen Sandsplittgemisch mit einem Fertiger aufbrachte. Vier Lastzüge lieferten kurz hintereinander das Material, Maschinen walzten und verdichteten das Gemisch bei sommerlichen Temperaturen.

Bürgermeister Reiner Gäbl überzeugte sich nun persönlich von den Arbeiten und informierte, dass die Strecke ab sofort wieder frei befahrbar ist. Die Radler und Wanderer können wieder ohne Behinderungen ihrem Vergnügen nachgehen.

Gäbl betonte, dass jeder Cent der rund 30.000 Euro, die der Markt dafür ausgegeben habe, sinnvoll angelegt sei.

Deine Meinung? Hier kommentieren!

* Diese Felder sind erforderlich.