Viel Zulauf und neue Herausforderungen für den VdK

Luhe/Leuchtenberg. Die erste Jahreshauptversammlung des VdK nach der Pandemie, zum ersten Mal im Pfarrheim in Luhe, war gut besucht.

Josef Rewitzer, Anni Braun (v. re.) und Sigrid Ziegler (li.) haben in diesem Jahr viel zu tun. Foto: Hans Meißner

Trotz elf Sterbefällen sei die Mitgliederentwicklung mehr als positiv. „Wir haben 37 Neumitglieder zu verzeichnen“, sagte Ortsvorsitzende Anni Braun. Nach zwölf Austritten gehören aktuell 262 Personen dem VdK Luhe/Leuchtenberg an. „Auch wenn wir die Aktivitäten bis auf drei Vorstandssitzungen eingestellt haben, wurden für die Flutopfer aber 200 Euro und für die Opfer des Ukrainekriegs 150 Euro gespendet“, so Braun weiter.

Der VdK ist beliebter denn je

Auch der Kreisvorsitzende Josef Rewitzer berichtete von einem enormen Mitgliederzulauf. „Die Ukraineflüchtlinge werden dem VdK einiges an Mehrarbeit bereiten, wozu wir gerne bereit sind. Wir merken auch, dass die Armut immer zunimmt, dies wird ein riesiges Gesellschaftsproblem“, sagt Rewitzer. Für den Besuch des Sybillenbades habe der VdK eine neue Regelung getroffen. Es muss nur eine Person bezahlen die zweite ist frei, es soll aber mindestens eine Person VdK-Mitglied sein.

Zweite Bürgermeisterin Sigrid Ziegler überreichte als Dank für die geleistete Arbeit eine Geldspende von Bürgermeister Sebastian Hartl. Eigentlich hätten 14 Mitglieder eine Ehrung erhalten, teilweise aufgrund des Alters und des Gesundheitszustandes der zu Ehrenden waren aber nur wenige persönlich anwesend.

Die Treue zum Verband wird belohnt

Seit zehn Jahren gehören Manfred Luber, Thomas Eder, Johann Wagner, Thomas Brunner, Johann Schwendner, Thomas Mayer, Theres Kleber, Anna Meindl und Siegfried Gebhardt, dem VdK an. Bereits 20 Jahre sind Christian Baumgärtner, Maria Häring und Gertrud List beim Verband, die letzten beiden waren anwesend. Für ein Vierteljahrhundert hätte Josef Lang eine Ehrung erhalten und Barbara Witmann für 30 Jahre.

Es sind noch Plätze zu den Fahrten frei

Braun erinnerte abschließend an die Ostseefahrt von 13. Juli bis 17. Juli. Nach einigen Absagen sind noch Plätze frei, auch Nichtmitglieder sind willkommen. Am 19. August steht außerdem ein Besuch der Luisenburgfestspiele auf dem Programm. Der Bus sei zwar voll, Interessierte können sich aber noch vormerken lassen, sollte jemand ausfallen. Anmeldungen nimmt die Vorsitzende unter Telefon 09607/634 entgegen.

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