Baugebiet mit 20 Parzellen in Planung

Kirchenthumbach. Die Nachfrage nach Bauplätzen besteht weiterhin.

Im Anschluss an Sandbrunnen IV soll ein weiteres Baugebiet entstehen.
Der Marktgemeindetat reagiert auf den anhaltenden Bauboom und diskutierte
bereits in zwei Sitzung über die verschiedenen Möglichkeiten. Bild: Petra Lettner
Im Anschluss an Sandbrunnen IV soll ein weiteres Baugebiet entstehen. Der Marktgemeindetat reagiert auf den anhaltenden Bauboom und diskutierte bereits in zwei Sitzung über die verschiedenen Möglichkeiten. Bild: Petra Lettner
Der bestehende Spielplatz wird auf 830 Quadratmeter erweitert, und
ein Fußweg verbindet den Sandbrunnen mit dem neuen Planungsgebiet. Bild: Petra Lettner
Der bestehende Spielplatz wird auf 830 Quadratmeter erweitert, und ein Fußweg verbindet den Sandbrunnen mit dem neuen Planungsgebiet. Bild: Petra Lettner
Im Anschluss an Sandbrunnen IV soll ein weiteres Baugebiet entstehen.
Der Marktgemeindetat reagiert auf den anhaltenden Bauboom und diskutierte
bereits in zwei Sitzung über die verschiedenen Möglichkeiten. Bild: Petra Lettner
Der bestehende Spielplatz wird auf 830 Quadratmeter erweitert, und
ein Fußweg verbindet den Sandbrunnen mit dem neuen Planungsgebiet. Bild: Petra Lettner

Die 18 Parzellen des Baugebietes Sandbrunnen IV an der Burggruber Straße Richtung Thurndorf sind belegt. Die Nachfrage nach Bauplätzen besteht weiterhin. Und der Markt Kirchenthumbach reagiert auf diese ungebrochene Nachfrage. Seit Februar beschäftigt sich der Marktgemeinderat mit der Planung von Sandbrunnen V und VI.

Beauftragt wurde das Planungsbüro RSP aus Bayreuth, ein Bebauungsplankonzept
im Anschluss an den Sandbrunnen IV Richtung Süden, zu erstellen. In der Februar-Sitzung stellte Architekt Ralf Stadter seine Planzeichnungen dem Marktgemeinderat vor. Es wurde diskutiert, abgewägt und Ideen eingebracht die der Architekt bis zur März-Sitzung eingearbeitet hat.

20 weitere Bauparzellen geplant

In einem ersten Schritt sollen im Anschluss an den Sandbrunnen IV knapp 20 weitere Bauparzellen entstehen. Die Flächengrößen sind unterschiedlich. Die Häuslebauer können von 650 bis zu 1.700 Quadratmetern wählen. Angedacht für das neue Baugebiet sind Einzel- und Doppelhäuser. Größere Parzellen im sogenannten „Angerbereich“ könnten eine verdichtete Bebauung ermöglichen.

Das heißt, dass in einigen Parzellen Mehrparteienhäuser entstehen könnten, die bis zu drei Vollgeschosse haben. Ein Fußweg im Osten verbindet den Sandbrunnen mit dem neuen Planungsgebiet. Der bestehende Spielplatz am Lärchenweg soll auf 830 Quadratmeter erweitert werden.

Nach den gesetzlich vorgeschriebenen Anhörungen der Behörden, den Trägern
öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit rechnet der Marktgemeinderat mit
einem Satzungsbeschluss bis September 2022. Wenn alles zügig vorangeht, kann
im Frühjahr 2023 mit der Erschließung begonnen werden.

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