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Erfolgreiche Ausbildung trotz Corona

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Eschenbach. Trotz Homeschooling können sich die Azubis von Rogers Germany über sehr gute Abschlussprüfungsergebnisse freuen!

Über eine erfolgreiche Ausbildung bei Rogers Germany freuen sich (von links:) Johannes Beierl, Anette Enders, Johannes Neukam, Tony Beierl, Maximilian Egeter, Alexander Legath und Johannes Strößner. Foto: J. Masching

Die Ausbildung bei Rogers Germany in Eschenbach hat seit vielen Jahren einen guten Ruf. Immer wieder bekommen die Auszubildenden Ehrenpreise oder Auszeichnungen. Auch bei den World Skills waren sie bereits mit ihren Lehrlingen vertreten. Und das die Ausbildung auch in diesen aktuell schwierigen Zeiten funktioniert, zeigten wieder drei junge Männer, die nun nach dreieinhalb bzw. zweieinhalb Jahren ihre Lehre abgeschlossen haben.

Belohnung für gute Ergebnisse

Die beiden Mechatroniker Johannes Neukam und Tony Beierl hatten nach ihrer dreieinhalbjährigen Ausbildung über die letzten Monate viel zu erzählen. So fielen viele Stunden Blockunterricht aus, Homeschooling war angesagt.

Dort bekamen die beiden sehr viel Unterstützung von ihren Auszubildenden Johannes Beierl und Johannes Strößner. Mit sehr guten Ergebnissen bekamen sie bei der Zeugnisübergabe von Personalchefin Anette Enders gleich noch ein kleines Dankeschön überreicht.

Er gehört zu den Besten

Auch Maximilian Egeter, der bei Rogers den Beruf des IT-System-Elektronikers erlernte, erhielt sein Zeugnis. „Die Prüfer wollten wohl nicht die Bestnote vergeben“, meinte die Personalchefin lächelnd.

Denn mit einem Prüfergebnis von 1,1 zählte Egeter zu den Besten und wurde auch schon in Regensburg dafür geehrt. Besonders hervorzuheben war bei Egeter die Tatsache, dass er seine Ausbildung um ein halbes Jahr auf zweieinhalb Jahre verkürzte.

Glückwünsche vom Betriebsleiter und Ausbildungsleiter

Auch Betriebsleiter Alexander Legath war stolz auf seine „Jungs“ und wünschte ihnen weiterhin viel Erfolg in der Firma. Denn die drei jungen Mitarbeiter werden nun, wie es bei Rogers Germany fast üblich ist, übernommen. Ausbildungsleiter Johannes Beierl wünschte seinen ehemaligen Auszubildenden alles Gute.

Er betonte aber auch noch einmal die schwierigen Situationen seit dem letzten Jahr. „In der schriftlichen Prüfung kamen Fragen vor, die im Unterricht nicht behandelt werden konnten. Trotzdem müssen die dort gegebenen Antworten bewertet werden“. Ebenso sieht er das schwierige nächste Ausbildungsjahr. „Wir haben bisher auf unsere freien Ausbildungsplätze erst einen Bewerber“.

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