Sportverein Wurz nutzte die Corona-Krise

Wurz. Der Sportverein Wurz nutzte die Corona-Krise und die hierdurch spielfreie Zeit, um das Sportheim und die Sportanlagen zu sanieren und neu anzulegen.

Die Coronazeit hat der Sportverein Wurz sinnvoll genutzt. Bild: Tom Kreuzer
Die Gesamtkosten belaufen sich auf 60.000 Euro. Bild: Tom Kreuzer

Beim Trainingsgelände sind die alten Quecksilber Dampflampen durch moderne und stromsparende LED Flutlichtstrahler ersetzt worden. Die neue Anlage umfasst jetzt sechs Strahler, die den Trainingsplatz optimal ausleuchten.

Im Sportheim selbst, sind die Duschen und die Mannschaftskabinen neu gefliest, sowie die sanitären Anlagen komplett erneuert worden. Zur bevorstehenden Winterpause sollen noch die Schiedsrichterkabine und die Damen- und Herrentoiletten einer Generalsanierung unterzogen werden.

Beträchtliche Eigenleistung

Auf dem in die Jahre gekommenen Tennisspielfeldern errichtete man auf Platz Eins ein Beachvolleyballfeld. Auf Platz Zwei soll im kommenden Frühjahr ein Rasenkleinspielfeld für die jüngsten Sportler im Verein, angesät werden.

Neben der beträchtlichen Eigenleistung durch die Mitglieder des Vereins, sind die Gesamtkosten in Höhe von circa 60.000 Euro, nur durch die Bezuschussung des BLSV, sowie die PTJ Klimaschutzmaßnahme, durchführbar.

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