Vorsicht vor gefährlichen „Gauboys & Gaugirls“

Grafenwöhr. Tanzen, basteln, musizieren und sich jeden Tag im Waldbad abkühlen und schwimmen - 80 Kinder und Jugendliche des Gauverbandes Oberpfalz hatten beim Zeltlager im Waldbad jede Menge Spaß.

Foto: Renate Gradl
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Der Höhepunkt der Zeltlagerwoche des Gauverbandes Oberpfalz war der Trachtenabend. Dazu begrüßte der zweite Gaujugendleiter Lukas Läpple die Eltern und Großeltern der Gaujugend, Gauvorstand Peter Fink, Gauehrenvorstand Erich Tahedl sowie Bürgermeister Edgar Knobloch.

Die Mädchen und Jungen im Alter von drei bis 17 Jahren waren mit ihren Dirndln und Lederhosen fesch herausgeputzt und zeigten, wie der „Siebenschritt“, der „Feierheisltanz“ und die „Topporzer Kreuzpolka“ aussehen. Jugendleiterin Sonja Tofolini stellte die kunstvollen Basteleien der Burschen und Mädeln vor: Entstanden sind Pfeil und Bogen, Lederbeutel, Federkopfschmuck und auch ein Sheriffstern.

„Willkommen in Trachten-Town“

Topfit ist der Nachwuchs nun auch im „Fährten-Lesen“. Das Motto des 29. Zeltlagers lautete: „Willkommen in Trachten-Town“, mit der Warnung: „Vorsicht vor gefährlichen Gauboys & Gaugirls“. Und das nicht ohne Grund! Georg Spandl, der Vorsitzende des Heimat- und Trachtenvereins „Stamm“ in Schwandorf, wurde kurzerhand an den Marterpfahl gebunden. Der frühere langjährige Koch beim Zeltlager machte diese Gaudi aber nur zu gerne mit. Vor dem Heimatabend wurde in einem Gottesdienst, den Pfarrer Daniel Fenk zelebrierte, für das Zeltlager gedankt.

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