Was man beim E-Bike unbedingt beachten sollte: Tipps vom Cube-Store Weiden

[Advertorial] Weiden. Seit einigen Jahren sieht man fast kein "normales" Fahrrad mehr auf den Straßen und Radwegen im Lande. E-Bikes und Pedelecs sind absolut im Trend. Was man bei der Benutzung der modernen Geräte beachten muss, erklärt der Geschäftsführer des Cube-Stores, Walter Arnold.

Das Thema E-Bike und Pedelec ist derzeit in aller Munde. Cube-Store-Geschäftsführer Walter Arnold gibt Tipps und Hinweise, wie man am besten mit dem guten Stück umgeht. Foto: Cube Store Weiden
Das Thema E-Bike und Pedelec ist derzeit in aller Munde. Cube-Store-Geschäftsführer Walter Arnold gibt Tipps und Hinweise, wie man am besten mit dem guten Stück umgeht. Foto: Cube Store Weiden
Cube Store Weiden
Cube Store Weiden
Cube Store Weiden
Cube Store Weiden
Cube Store Weiden
Cube Store Weiden

„Das E-Bike ist zu nutzen wie ein normales, nicht motorisiertes Rad. Sprich, wenn es bergauf geht, sollte man einen leichteren Gang nutzen und nicht nur die Motorleistung erhöhen“, betont Walter Arnold. Die Motoren sind auf eine Trittfrequenz von 60 bis 75 Umdrehungen ausgelegt. Liege die gefahrene Frequenz darunter, komme es zu einem deutlich höheren Verschleiß und einem höheren Energie- und Akkuverbrauch. „Wir sehen in der Werkstatt oft, dass Kunden die Schaltung nur in den unteren Gängen nutzen und dann leider deutlich mehr Geld in die Instandsetzung investieren müssen.“

Lebensdauer verlängern

Auch die Lebensdauer der Akkus könne durch Beachtung einiger Pflegetipps verlängert werden, sagt der Cube-Store-Geschäftsführer. So sollte man den Akku bei einem Neurad dreimal leer fahren, im Winter den Akku nicht komplett leer oder komplett voll, sondern mit 40- bis 60-prozentiger Ladung und nicht bei Temperaturen unter 0 Grad lagern.

Regelmäßig warten

„Sinnvoll ist eine regelmäßige Wartung. Hier werden beispielsweise Kette und Bremsbeläge geprüft, da eine verschlissene Kette und abgefahrene Bremsbeläge Schäden an Kettenblättern und Bremsscheiben verursachen können.“ Eine Kette sollte nach circa 2.500 Kilometern gewechselt und Bremsbeläge, bevor die Trägerplatte an der Bremsscheibe schleift, ausgetauscht werden. „Warum?“, sagt Arnold und erläutert: „Ein E-Bike ist gut zehn Kilo schwerer als ein normales Rad und die Leistung ist deutlich höher. Deshalb ist auch der Verschleiß größer.“

Arnold erklärt die Leistung eines E-Bikes: „Wir sprechen beim Bosch Performance CX-Motor von 85 Newtonmeter (Nm), 250 Watt Dauerleistung und in der Spitze von einer Leistung von bis zu 700 Watt. Das sind Leistungskennzahlen eines Leistungssportlers. Hinzu kommt die eigene, getretene Leistung.“ Dies alles sei beim Verschleiß des Antriebs unbedingt zu berücksichtigen.

Kundendienst im Winter

Einen Tipp hat Walter Arnold zum Thema Kundendienst: „Hier sollte man azyklisch planen. Für einen Termin zum Kundendienst ist die Zeit von November bis Februar perfekt. Im Winter wird das Rad meist sowieso nicht genutzt und es ist dann bereit für den Saisonstart im Frühjahr.“ Verpasse man den Zeitpunkt im Herbst/Winter und vereinbare den Kundendiensttermin erst ab März, müsse man wegen des hohen Andrangs lange Wartezeiten von bis zu sechs Wochen in Kauf nehmen.

Deine Meinung? Hier kommentieren!

* Diese Felder sind erforderlich.