Wenn die Zeit gekommen ist, muss man sich trennen

Leuchtenberg. Felix, Greta, Karsten, LInda, Luise, Rosalie, Sophia und Timo wurden aus dem Kindergarten geschmissen. Es war für diese Vorschulkinder der letzte Tag im Kindergarten St. Johannes und die Leiterin Anita Wittmann hofft, dass sie noch oft und gerne an diese Zeit zurückdenken mögen.

Die bereits bepflanzten kleine Hochbeete erhielt der Kinder als Geschenk von den Eltern. Foto: Sieglinde Schärtl
Die bereits bepflanzten kleine Hochbeete erhielt der Kinder als Geschenk von den Eltern. Foto: Sieglinde Schärtl
Kindergartenleiterin Anita Wittmann (rechts) beobachtete mit einem lachenden und weinenden Auge den Abschied ihrer Zöglinge. Foto: Sieglinde Schärtl
Kindergartenleiterin Anita Wittmann (rechts) beobachtete mit einem lachenden und weinenden Auge den Abschied ihrer Zöglinge. Foto: Sieglinde Schärtl
Timo war der letzte, der rausgeworfen wurde und er landete weich. Foto: Sieglinde Schärtl
Timo war der letzte, der rausgeworfen wurde und er landete weich. Foto: Sieglinde Schärtl
Mit Schwung wurde Felix, sowie die anderen 7 Kinder, rausgeschmissen. Foto: Sieglinde Schärtl
Mit Schwung wurde Felix, sowie die anderen 7 Kinder, rausgeschmissen. Foto: Sieglinde Schärtl
Veronika Hirmer begleitet die Kleinen auf ihrer Gitarre beim Abschiedslied, bevor sie einzeln entlassen wurden. Foto: Sieglinde Schärtl
Veronika Hirmer begleitet die Kleinen auf ihrer Gitarre beim Abschiedslied, bevor sie einzeln entlassen wurden. Foto: Sieglinde Schärtl
Foto: Sieglinde Schärtl
Foto: Sieglinde Schärtl
Foto: Sieglinde Schärtl
Foto: Sieglinde Schärtl
Foto: Sieglinde Schärtl

Beim Abschied war sie mit ihrem Team vor die Eingangstüre gekommen und die Eltern der Kleinen warteten schon mit Spannung darauf, ihre Kinder in Empfang zu nehmen. Bevor die Tortur des Rausschmisses begann, nahmen die Kinder mit ihren Erzieherinnen gesanglich Abschied und Veronika Hirmer begleitete sie dazu auf der Gitarre.

Zum Glück fiel die Landung weich aus

Jedes der Mädchen und Buben wurde von den Erzieherinnen an Schulter und Füßen gepackt und im wahrsten Sinn des Wortes aus dem Kindergarten geworfen. Die Landung war gottlob sehr weich, denn eine Riesenmatte fing sie auf.

Anita Wittmann wünschte ihren ehemaligen Zöglingen alles Gute und jedes Kind erhielt noch ein Geschenk. Von den Eltern der Kinder wurde der Kindergarten mit kleinen, bereits bepflanzten, Hochbeeten beschenkt.

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