Zwei Mannschaften, aber eine Einheit: Tennissenioren halten zusammen

Tännesberg. Allen Befürchtungen zum Trotz haben beide Herrentennis-Seniorenteams des TSV Tännesberg den Klassenerhalt in der Landesliga geschafft.

Die Tennisherren 65 (von links): Johann Ferstl, Jochen Calame, Rainer Stangl, Josef Grötsch, Rudi Tröster, Hans Maier und Josef Glas. Foto: Josef Glas
Die Tennisherren 65 (von links): Johann Ferstl, Jochen Calame, Rainer Stangl, Josef Grötsch, Rudi Tröster, Hans Maier und Josef Glas. Foto: Josef Glas
Die Herren 55 des TSV (von links): Armin Freundl, Karl Ebnet, Josef Glas, Jiri Fleisig, Bernhard Danzl, Marek Manda, Johann Ferstl, Rudi Tröster und Rainer-Stangl. Foto: Josef Glas
Die Herren 55 des TSV (von links): Armin Freundl, Karl Ebnet, Josef Glas, Jiri Fleisig, Bernhard Danzl, Marek Manda, Johann Ferstl, Rudi Tröster und Rainer-Stangl. Foto: Josef Glas
Josef Glas
Josef Glas

Mit der letztjährigen Meisterschaft der Herren 55 und der Vizemeisterschaft der Herren 65 in ihrer Klasse war der Aufstieg in die Landesliga perfekt. Skeptisch schaute man aber in die Zukunft, ob Qualität und Quantität der Spieler ausreichen, um dort zu bestehen. Eine zusätzliche Belastung war die lange Anreise zu den Spielorten wie Stein bei Nürnberg oder Eichstätt.

Eine Einheit

„Gemeinsam schaffen wir es“, war die Devise der Tenniscracks und das Abenteuer Landesliga wurde angepackt. Zwar begann die Saison mit deftigen Niederlagen gegen die starken Vereine, aber im Laufe der Saison erspielten und erkämpften sich beide TSV-Mannschaften in ihrem Altersbereich den Klassenerhalt mit Plätzen im gesicherten Mittelfeld.

Ein großes Handicap hatten die Herren 55 mit verletzungs- und coronabedingten Ausfällen. Als Ersatz sprangen aber sofort die „Haudegen“ der Herren 65 ein, um die Krise zu überstehen. „Zwei Mannschaften, aber eine Einheit“ war der Leitgedanke beim TSV, der sich schließlich ausgezahlt hat.

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