Stephan Oetzinger soll weitermachen

Neustadt/WN. Der Neustädter CSU-Kreisvorstand spricht sich einstimmig für den Manteler Abgeordneten aus. Die Nominierung zu den Landtagswahlen im Herbst 2023 findet heuer im Spätsommer statt.

Dr. Stephan Oetzinger soll auch bei den Landtagswahlen 2023 für die CSU ins Rennen gehen. Foto: Oetzinger

Dr. Stephan Oetzinger soll uns auch künftig im Bayerischen Landtag vertreten“, sagt Landrat und stellvertretender CSU-Bezirksvorsitzender Andreas Meier, als er am Montagabend der CSU-Kreisvorstandschaft den Vorschlag unterbreitete. Demnach soll Oetzinger im Spätsommer offiziell von den Kreisverbänden Neustadt und Weiden für die Landtagswahl im Herbst 2023 nominiert werden.

Weiden entscheidet über Bezirkstagsdirektmandat

Zugleich hatte man festgelegt, dass der Kreisverband Weiden über das Bezirkstagsdirektmandat bestimmen soll. Die Entscheidung des Neustädter Kreisvorstands war eindeutig, nämlich einstimmig. „Stephan hat mit Beginn seiner Amtszeit sein größtes Versprechen eingehalten“, betonte Meier in seiner Begründung.

„Er ist Kümmerer. Er kümmert sich um die Menschen und deren Anliegen und um viele verschiedene Projekte und Maßnahmen“, so der stellvertretende CSU-Bezirksvorsitzende Meier, der weiterhin aufzählt: „Unzählige Bürgersprechstunden – vor Corona auch dezentral während Corona am Telefon, die Stärkung der OTH, die Behördenverlagerung, die Förderung des Landestheaters, die Unterstützung der Kliniken AG und Vieles mehr.“ Meier erwähnte aber auch, dass es Oetzingers Stärke sei, dass er „nicht nur Abgeordneter in München ist, sondern beinahe immer ansprechbar und ständig vor Ort ist“.

Oetzinger freut sich über die tolle Unterstützung

Oetzinger selbst war sichtlich erfreut über die großartige Unterstützung „meines Kreisverbands“. Er wird auch künftig Ansprechpartner sein, die Menschen in den Mittelpunkt stellen und sich für die Nordoberpfalz einsetzen. „Wissenschaft, Hochschule und Kultur, gute Straßen, solide Finanzen und Zukunftsprojekte wie die Behördenverlagerung, die Berufsschule und die Denkwelt“, erklärte der Abgeordnete, der zugleich die gute Zusammenarbeit „mit den CSU-Freunden aus Weiden“ betonte.

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