Eine Zeitreise für kleine Entdecker

Bärnau. Beim Ferienprogramm der Stadt begaben sich wieder zehn Kinder auf eine Zeitreise im Geschichtspark Bärnau-Tachov.

Museumspädagogin Zuzana Veresova hatte viel Spaß mit den Kindern. Foto: Stadt Bärnau
Museumspädagogin Zuzana Veresova hatte viel Spaß mit den Kindern. Foto: Stadt Bärnau
Idyllische Pfade durch den Geschichtspark. Foto: Stadt Bärnau
Idyllische Pfade durch den Geschichtspark. Foto: Stadt Bärnau
Das Gruppenfoto zum Abschluss darf natürlich nicht fehlen. Foto: Stadt Bärnau
Das Gruppenfoto zum Abschluss darf natürlich nicht fehlen. Foto: Stadt Bärnau
Futter sammeln für die Tier. Foto: Stadt Bärnau
Futter sammeln für die Tier. Foto: Stadt Bärnau
Tierpfleger Robert Mois und
Tierpfleger Robert Mois und „das Mäh“. Foto: Stadt Bärnau
Foto: Stadt Bärnau
Foto: Stadt Bärnau
Foto: Stadt Bärnau
Foto: Stadt Bärnau
Foto: Stadt Bärnau

Zum zweiten Mal fand die Zeitreise ins Mittelalter im Geschichtspark im Sommerferienprogramm der Stadt Bärnau statt. Wieder war der Andrang groß, sodass die Gruppe mit zehn Kindern schnell das Limit erreichte. Zum ersten Mal waren auch ukrainische Kinder dabei, die Sprachbarriere konnte durch die gemeinsame Aktivität gut überwunden werden.

Die Tiere als Türöffner

„Wisst ihr, was wir für Tiere im Geschichtspark haben?“ So begann Tierpfleger Robert Mois die Tour ins Mittelalter. Die Kinder waren eifrig dabei und wollten ihm sofort ihr Wissen beweisen. Die erste Antwort war sogleich „ein Mäh?“ Mois bestätigte, dass es Schafe gäbe und nach und nach bekamen sie alle weiteren Tiere zusammen: Schweine, Fische und Hühner. Außerdem befänden sich im Park noch Wildtiere wie Eidechsen und Igel.

Moderne Museumspädagogik

Sie erfuhren viel Wissenswertes über Nutztiere, Wildtiere und das Leben im Mittelalter, bevor es dann mit der Museumspädagogin Zuzana Veresova zum Feuerholz sammeln und Stockbrot backen ging.

Danach gab es noch einen kleinen Abstecher auf den Umwelterlebnispfad des Grünen Bandes. Mit vielen neuen Eindrücken und einem frischen Ei der hauseigenen Hühner wurden die Kinder schließlich von ihren Eltern in Empfang genommen.

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