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Wirtschaftstreffen am Mittelpunkt Mitteleuropas

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Flossenbürg. Europaministerin Melanie Huml traf sich mit Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht am Mittelpunkt Mitteleuropa um mit Vertretern der Nordoberpfälzer Wirtschaft zu sprechen.

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Melanie Huml (dritte von rechts) kam auf Einladung von Albert Rupprecht (zweiter von rechts) zum Mittelpunkt Mitteleuropa. Fotos: CSU
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Bei besten Wetter traf Europaministerin Melanie Huml am Mittelpunkt Mitteleuropas bei Hildweinsreuth ein. Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht und Flossenbürgs Bürgermeister, Thomas Meiler, hießen die Ministerin willkommen.

Zusammenarbeit stärken

In ihrer Ansprache griff Huml ein wichtiges Thema auf: Die Zusammenarbeit in der Wirtschaft und das ,,Miteinander“ innerhalb Europas.Huml erwähnte, dass es mitllerweile fast 20.000 Pendler von beidseits der Grenze gibt, die meist täglich ins Nachbarland zur Arbeit fahren.

Manche Wirtschaftszweige wären ohne Hilfe aus dem Ausland nicht mehr denkbar. Sei es in der Pflege, dem Krankenhauspersonal oder in so vielen anderen Berufszweigen. Die Coronapandemie habe dies nochmal verdeutlicht, als zeitweise die Grenzen geschlossen waren. 

Sprache ist enorm wichtig

Um die Verständigung zu erleichtern könne man zum Beispiel bereits in der Grundschule Tschechisch lernen. Diesbezüglich sei bereits ein Vorschlag an den Kultusminister eingereicht worden. Fördernd hierzu wäre auch ein intensiverer Jugendaustausch, so wie es ja hierzulande schon sattfindet. Man denke nur an die Skilanglauftage hier auf der Silberhütte.  

In der anschliessenden Diskussion kamen führende Firmenvertreter zu Wort. Als erstes sprach Andreas Sandner, Geschäftsführer der Ziegler Group, beispielsweise über die Probleme, geeignete Fachkräfte zu finden.

Bürokratische Hürden abbauen

Wolfgang Lang, Bereichsleiter Verwaltung der Firma Horn Glass Industries AGA bemängelte den bürokratischen Aufwand, um Mitarbeiter zum Beispiel nach Österreich zur Montage zu schicken. 

Weitere Gespräche, Anregungen und Vorschläge folgten auch von Dr. Harald Kausler, Geschäftsführer der Firma Inotech aus Nabburg.

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