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25 Jahre Wohlfühlort Kinderhaus Tohuwabohu

Weiden. Seit 25 Jahren steht das Kinderhaus Tohuwabohu jetzt schon für Familienfreundlichkeit. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums organisierten die Verantwortlichen einen kleinen Festakt.

25 Jahre Wohlfühlort Kinderhaus Tohuwabohu

Oberbürgermeister Jens Meyer sowie Vertreter der Stadtspitze und Stadtverwaltung wünschten zum 25-jährigen Jubiläum alles Gute. Foto: Helmut Kunz

Das städtische Kinderhaus Tohuwabohu feiert in diesem Jahr das 25-jährige Jubiläum. 1996 legte die Stadt Weiden damit einen Meilenstein in Sachen Familienfreundlichkeit.

Name sorgte für Diskussionen

Der Name Tohuwabohu sorgte seinerzeit für lebhafte Diskussion, ist aber inzwischen zu einem Markenzeichen geworden. Das Tohu wie es oft genannt wird, gilt noch immer als modellhafte Kindertageseinrichtung und Beispiel für Familienfreundlichkeit in Bayern.

Es bietet Platz für 110 Kinder im Alter von ein bis zwölf Jahren, darunter auch viele behinderte Kinder. Dabei sind die personellen und gesellschaftlichen Anforderungen ständig gewachsen. Seit 20 Jahren leitet die Dipl.-Sozialpädagogin Doris Schörner das Kinderhaus und sichert mit erfahrenen Fachkräften eine hohe Betreuungsqualität.

Kleiner Festakt anlässlich des Jubiläums

Im Rahmen eines kleinen Festaktes würdigten Oberbürgermeister Jens Meyer und Wolfgang Hohlmeier, Dezernent für Familie und Soziales, sowie die Elternbeiratsvorsitzende Tanja Sindersberger und die Vorsitzende des Fördervereins Bettina Fischer ihr Wirken, dem eine unverzichtbare Begegnungs- und Spielstätte zu danken ist.

Mit außergewöhnlicher Architektur und liebevoller Einrichtung gelang dem Architekt Heinrich Schreml und dem Innenarchitekturbüro Bayer und Laskarides vor einem Vierteljahrhundert die Realisierung eines Wohlfühlortes für Kinder, der mit den Kindern jung geblieben ist.

„Kindern eine schöne Kindheit zu geben, ist das Beste was wir tun können: Mein Dank gilt dem Kinderhaus-Team, dem Elternbeirat und dem Förderverein. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg und den Kindern im Tohuwabohu eine glückliche Zeit“, so Oberbürgermeister Jens Meyer.

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