Wirtschaft

Auer Facility Management: Planung und Optimierung für effiziente Gebäude und Grundstücke

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[Advertorial] Weiden. Facility Management ist nicht gleich Facility Management: Dietmar Auer und sein Team in Weiden entwickeln das herkömmliche Architekturbüro weiter - zum Architekturbüro 2.0. Das Ingenieurbüro setzt Bauprojekte ganzheitlich um, hilft bei Investitionsentscheidungen und betreut Sanierungen oder unterstützt bei der Gebäudeverwaltung.

Der Begriff Facility Management kann in drei Bereiche unterteilt werden: Kaufmännisches, technisches oder infrastrukturelles Facility Management. Bei den ersten beiden kommen dann auch Architekt und Diplom Ingenieur Dietmar Auer und sein Team ins Spiel. Sie bieten ihren Kunden eine breite Palette an Angeboten und Lösungen.

Alles in einer Hand: Von der Vorberatung bis zur Abnahme

"Wir wickeln Projekte für unsere Kunden gerne auch komplett, also von A bis Z, ab", berichtet Auer. Von einer ersten Beratung über die Konzept-Erstellung und Vertragsabwicklung bis hin zur Fachbauleitung und mängelfreien Abnahme - all das gehört zum Aufgabengebiet des Facility Managements.

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Zu den Projekten von Auer Facility Management gehört auch das Future Lab der LUCE Stiftung auf dem Gelände von BHS in Weiherhammer. Fotos: Auer FM
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Nicht umsonst ist das auch ein eigener Masterstudiengang. Das Studium hat auch Dietmar Auer absolviert. Berufsbegleitend studierte er "Master of Facility Management" in Nürnberg. Die Abschlußarbeit wurde 2011 mit dem GEFMA (Verband des deutschen Facility Managements) Förderpreis ausgezeichnet.

Daneben absolvierte der Weidener zielgerichtet Weiterbildungen zum Thema, darunter auch den Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (Sonderbauten), für den er vom TÜV zertifiziert wurde und den Fachplaner barrierefreies Bauen. Dazu erwarb er bei weiteren Schulungen bei Concept Heidelberg den Titel Pharma-Ingenieur.

"Wir müssen nachhaltiger denken"

Als Architekt (BYAK) kann er auf einen breiten Erfahrungsschatz aus seinem Berufsleben zurückblicken. Im Laufe seiner Karriere hat er bereits zahlreiche Projekte umgesetzt - in der Region und auf der ganzen Welt. Durch das breite Leistungsspektrum ist Auer Facility Management sowohl für Firmen und Kommunen als auch Privatpersonen eine kompetente Anlaufstelle.

"Wir betrachten den ganzen Lebenszyklus eines Gebäudes", erklärt Dietmar Auer. Vor allem die Verbindung von Alt und Neu findet er spannend. "Es ist wichtig, dass wir nachhaltiger denken. Dass wir unbenutzen Gbäuden neues Leben einhauchen", so der Weidener. So könne man auch das Thema Leerstand angehen - mutig und mit neuen Ideen.

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Aus alt...
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...mach neu. Die Sanierung der Villa in Weiden gehört ebenso zum Portfolio der Auer FM. Fotos: Auer FM

Arbeit im Team enorm wichtig

Oft könnten sich Kunden nicht vorstellen, was aus einer veralteten Gebäudesubstanz entstehen kann. Auch hier helfen Auer und sein Team weiter - mit der Visualisierung der Liegenschaft. So werden erste Ideen sichtbar und die Projektentwicklung schreitet voran. Sie erhalten und gestalten Gebäude - nachhaltig und kostenoptimierend. Man müsse die Substanz erhalten und bereits eingebrachte Ressourcen weiterentwickeln.

Wichtig ist Auer dabei vor allem auch die Arbeit im Team - sei es mit seinen eigenen oder mit Kollegen aus anderen Bereichen. Ein breites Netzwerk sei heutzutage unabdingbar, so Auer: "Zusammen kommt man zu den besten Ergebnissen: Jeder hat sein Spezialwissen und jeder bringt sein Know-How mit Aktualität ein. Das liebe ich an diesem Beruf."

Werdegang Dietmar Auer

Nach dem Architekturstudium begann Auer seine Karriere in einem klassischen Architekturbüro. Danach ging es für den Weidener zu BHS nach Weiherhammer, wo er sich als Abteilungsleiter um die Infrastruktur der Firma kümmerte. Er setzte konkrete Baumaßnahmen um, verwaltete Liegenschaften im Ausland oder strukturierte das Energiemanagement.

Währenddessen erweiterte er auch sein Wissen im Bereich Facility Management in einem berufsbegleitenden Studium. Weitere Stationen führten ihn zur GKS Weiherhammer und zu Gerresheimer Regensburg, wo er unter anderem den Auf- und Ausbau der internationalen Produktionsstandorte im Pharmabereich betreute.

2013 beschloss Auer dann den Schritt in die Selbstständigkeit. "Mein Vater war Einrichtungsberater. Schon damals faszinierte mich, wie ein Plan entsteht." Auch Gebäude hätten schon immer eine gewisse Anziehungskraft auf ihn gehabt. "Es begeistert mich immer wieder, was durch Menschen entstehen kann und dass wir dadurch einen Beitrag für unsere Umwelt leisten können."

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