Genmanipulierte Maispflanze bei O´Schnitt Prämierung

Wurz. Die längsten Maispflanzen sind beim O´Schnitt traditionell ausgezeichnet worden. Doch auch mit "Genmanipulation" hatte die Jury zu kämpfen.

(von links) Karl Schedl, Florian Rupprecht mit Tochter Felicitas, Franz Witt sen., Vertreter der Dorfgemeinschaft Mitteldorf mit Michael Bösl, Franziska Schopper und Hans Bäuml. Bild: Tom Kreuzer

Traditionell sind beim Wurzer O`Schnitt wieder die längsten Maispflanzen prämiert worden.  Mit einer Länge von 3,37 Metern holte sich Florian Rupprecht aus Wurz den Ersten Preis und durfte sich über einen Sack Mineralfutter freuen. Den Zweiten Platz und einen Leckstein holte sich Franz Witt sen. aus Rotzendorf mit 3,29 Meter und ließ die Konkurrenz weit hinter sich.

„Spaß muss sein“

Der Dritte Platz ging an den „genmanipulierten“ Mais mit Sonnenblume an die Dorfgemeinschaft Mitteldorf. Unter dem Motto „Spaß muss sein“ freuten sich die Mitteldorfer Vertreter über eine Maß Bier und eine Brotzeit. Sämtliche Preise sind von der Raiffeisenbank Wurz gesponsert worden. Vorsitzender Günther Liebs und Karl Schedl von den Wurzer Hogerern übernahmen die Messung und Preisverleihung.

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