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Mit 4,16 Promille ins Krankenhaus

Weiden. 4,16 Promille sind eine Hausnummer. Eine Weidenerin (62) wollte ihren Rausch aber nicht im Klinikum Weiden ausschlafen. Die Polizei Weiden schritt ein. Sie war aber nicht die einzige Betrunkene, […]

Weiden. 4,16 Promille sind eine Hausnummer. Eine Weidenerin (62) wollte ihren Rausch aber nicht im Klinikum Weiden ausschlafen. Die Polizei Weiden schritt ein. Sie war aber nicht die einzige Betrunkene, […]
Weiden. 4,16 Promille sind eine Hausnummer. Eine Weidenerin (62) wollte ihren Rausch aber nicht im Klinikum Weiden ausschlafen. Die Polizei Weiden schritt ein. Sie war aber nicht die einzige Betrunkene, […]

Mit 4,16 Promille ins Krankenhaus

Weiden. 4,16 Promille sind eine Hausnummer. Eine Weidenerin (62) wollte ihren Rausch aber nicht im Klinikum Weiden ausschlafen. Die Polizei Weiden schritt ein. Sie war aber nicht die einzige Betrunkene, die die Polizei beschäftigte. 

Die Polizei musste die Dame wieder einfangen, nachdem sie aus dem Klinikum Weiden geflüchtet war. Die Hilfs- und Rettungskräfte kennen die 62-Jährige inzwischen gut, weshalb die “Rückholaktion” auch relativ schnell ging. Sie fanden die Frau in der Nähe des Klinikums und brachten sie zurück.

Kurze Zeit später entließ sich die Weidenerin aber wieder selbst aus dem Krankenhaus. “Dann aber bereits wieder orientiert, wach und gehfähig”, wie ein Sprecher des Klinikums mitteilte. Die Ausnüchterung der Frau mit fast einem halben Prozent Alkohol im Blut wurde somit Klinikum und Polizei erspart. “Rein rechnerisch hätte es zwei Tage gedauert, um wieder einen Nullwert zu erreichen”, so ein Weidener Polizist.

Wegen Alkohol: Unruhen vor Disko

Die 62-Jährige war aber nicht die einzige Betrunkene, die gestern Abend die Weidener Polizei auf Trab hielt. Auch vor einer Disko in der Regensburger Straße gab es Ärger: Dort musste ein Gast von den Sicherheitskräften gegen 3.00 Uhr vor die Tür gesetzt werden. Als ein weiterer angetrunkener Gast das sah, ging er auf die Security-Kräfte los. Die Folge: Auch er wurde aus der Disko geschmissen. Er klagte danach über Schmerzen in der Schulter und zeigte noch vor Ort den Türsteher an.

Während die Polizei mit der Anzeigenaufnahme beschäftigt war, mischte sich ein weiterer angetrunkener Weidener (23) ins Geschehen ein: Er bespuckte das Polizeiauto vor dem Beamten. Der Mann halste sich mit dieser Aktion eine Anzeige wegen Beleidigung der Polizeibeamten ein.

Mageninhalt auf Auto entleert

Auch wegen übermäßigem Alkoholgenuss war ein Parksteiner (28) nicht mehr in der Lage, nach Hause zu finden und die körperliche Gewalt über seinen Mageninhalt zu wahren. Er war danach in der Tulpenstraße am Samstagmorgen gegen 01.00 Uhr neben dem “verschmutzten” geparkten Auto eingeschlafen, über den er seinen Mageninhalt ziemlich gleichmäßig verteilt hatte. Die Polizei brachte in vorsorglich ins Krankenhaus, weil er nicht ansprechbar war. Für die Fahrzeugaußenreinigung wird er nun ohnehin „geradestehen“ müssen.

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