Notlandung mit Ultraleichtflugzeug missglückt

Vorbach. Zu einer missglückten Notlandung eines Ultraleichtflugzeugs kam es am Sonntagnachmittag im Landkreis Neustadt/WN.

Ein Pilot musste sein Ultraleichtflugzeug notlanden. Bild: NEWS5/Wellenhöfer
Ein Pilot musste sein Ultraleichtflugzeug notlanden. Bild: NEWS5/Wellenhöfer
Ein Pilot musste sein Ultraleichtflugzeug notlanden. Bild: NEWS5/Wellenhöfer
Ein Pilot musste sein Ultraleichtflugzeug notlanden. Bild: NEWS5/Wellenhöfer
Ein Pilot musste sein Ultraleichtflugzeug notlanden. Bild: NEWS5/Wellenhöfer
Ein Pilot musste sein Ultraleichtflugzeug notlanden. Bild: NEWS5/Wellenhöfer

Ein Mann (67) aus dem Bereich Amberg startete in Latsch bei Weiden zu einem Rundflug. Zwischen Vorbach und Oberbibrach setzte der Pilot auf einem Feld zur Notlandung an, da der Motor des Flugzeuges ausgegangen war und sich nicht mehr starten ließ. Dabei überschlug sich das Flugzeug in Bodennähe und kam auf dem Dach zum Liegen.

Der Pilot konnte sich eigenständig befreien und blieb glücklicherweise unverletzt. Er kam vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Wie die Polizei mitteilte, ist der Sachschaden bislang unbekannt, dürfte aber mehrere Tausende Euro betragen.

Angebrachter Fallschirm gesprengt

Mit an der Unfallstelle befanden sich die Freiwillige Feuerwehr Vorbach mit dem Kreisbrandmeister sowie das THW mit einem Fachberater. Zahlreiche weitere Freiwillige Feuerwehren aus den Landkreisen Neustadt/WN und Bayreuth, die sich bereits auf Anfahrt befanden, konnten nach erster Lageeinschätzung wieder abgezogen werden.

Für die Sprengung des am Flugzeug angebrachten Fallschirms durch das Sprengkommando sperrten sie die Straße zeitweise. Die Bergung und der Abtransport erfolgte durch das THW.

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