Wirtschaft

Runter von der Schulbank, rein in den Betrieb

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Weiden. 15 Zehntklässler des Kepler-Gymnasiums lernen beim sprungbrett hop-on hop-off Betriebe in der Region und die verschiedensten Berufe kennen. Eine Win-win-Situation für Unternehmen und Schüler.

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Die Gymnasiasten lernen noch bis zum 29. Oktober in fünf Betrieben der Region die verschiedensten Berufe kennen. Foto: Factum
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Das Thema Berufsorientierung ist für viele Schüler und Schülerinnen ein wichtiger begleitender Prozess ihrer Schullaufbahn, um herauszufinden, welchen Weg sie nach dem Schulabschluss einschlagen wollen. Beim sprungbrett hop-on hop-off, der bayerischen Metall- und Elektro-Branche lernen 15 Zehntklässler des Kepler-Gymnasiums fünf Unternehmen in Weiden kennen und erhalten Einblicke in verschiedene Berufe und Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Danach können sie sich direkt für längere Praktika bei den Unternehmen bewerben.

Fünf Unternehmen in der Region machen mit

Jeden Morgen werden sie in Zweier- oder Dreierteams mit dem Shuttlebus zu einem der teilnehmenden Unternehmen in der Region gebracht und erhalten so die Möglichkeit, jeden Tag eine andere Ausbildungs- oder Studienmöglichkeit kennenzulernen. In Weiden besuchen die Schüler folgende Unternehmen: AOK Nordoberpfalz, BRK Kreisverband Weiden und Neustadt/WN, Constantia Pirk GmbH & Co. KG, Sparkasse Oberpfalz Nord sowie die Witron Logistik + Informatik GmbH. Die Unternehmensvertreter zeigen den Teilnehmenden die Abläufe und Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter und können sich so als potenzielles Praktikums- und Ausbildungsunternehmen präsentieren.

Win-Win-Situation für Betriebe und Schüler

Auf dem Programm können auch der Austausch mit Azubis, Ausbildungsleitern oder die Einbindung der Jugendlichen in den Arbeitsalltag stehen. Im Laufe der Woche gewinnen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen so mehr Klarheit darüber, welche Berufe ihnen liegen beziehungsweise welche sie interessieren. Im Anschluss an die Veranstaltung können sie zu ihren jeweiligen Wunschbetrieben Kontakt aufnehmen und sich für längere Folgepraktika bewerben. Umgekehrt bekommen die Unternehmen die Gelegenheit, auf direktem Weg mögliche Bewerber für Praktika oder Ausbildungsplätze zu gewinnen.

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