Traditionelles Richtfest in Grafenwöhr

Grafenwöhr. 18 neue Wohneinheiten entstehen in Grafenwöhr. Beim Richtfest wünschten alle Beteiligten dem Projekt ein gutes Gelingen.

Rupert Troppmann beim Hebfest. Foto: Jürgen Masching
Rupert Troppmann beim Hebfest. Foto: Jürgen Masching
Viele Gäste beim Hebfest für die 18 Wohneinheiten in Grafenwöhr. Foto: Jürgen Masching
Viele Gäste beim Hebfest für die 18 Wohneinheiten in Grafenwöhr. Foto: Jürgen Masching
Viele Gäste beim Hebfest für die 18 Wohneinheiten in Grafenwöhr. Foto: Jürgen Masching
Viele Gäste beim Hebfest für die 18 Wohneinheiten in Grafenwöhr. Foto: Jürgen Masching
Viele Gäste beim Hebfest für die 18 Wohneinheiten in Grafenwöhr. Foto: Jürgen Masching
Viele Gäste beim Hebfest für die 18 Wohneinheiten in Grafenwöhr. Foto: Jürgen Masching
Viele Gäste beim Hebfest für die 18 Wohneinheiten in Grafenwöhr. Foto: Jürgen Masching
Viele Gäste beim Hebfest für die 18 Wohneinheiten in Grafenwöhr. Foto: Jürgen Masching
Viele Gäste beim Hebfest für die 18 Wohneinheiten in Grafenwöhr. Foto: Jürgen Masching
Viele Gäste beim Hebfest für die 18 Wohneinheiten in Grafenwöhr. Foto: Jürgen Masching
Foto: Jürgen Masching
Foto: Jürgen Masching
Foto: Jürgen Masching
Foto: Jürgen Masching
Foto: Jürgen Masching
Foto: Jürgen Masching

Die Baustelle in der Ludwig-Jahn-Straße in Grafenwöhr nimmt nun sichtbare Züge an. Das Gebäude mit den 18 Wohneinheiten, das seit September letzten Jahres im Bau steht, feierte nun das Richtfest (Hebefest).

Tradition wird hochgehalten

„Das Richtfest ist eine Tradition, die wir auch feiern wollen“, so Rupert Troppmann, Vorsitzender des Landkreissiedlungswerkes. Die 18 Wohneinheiten, die in Grafenwöhr gebaut werden, sind zwischen 50 und 100 Quadratmeter groß und verteilt auf zwei bis vier Zimmer.

„Wir wollen heute, vor allem in dieser schnelllebigen Zeit, auch zurückschauen“, so Troppmann.
Das Projekt sei beispielgebend, so der Vorsitzende weiter. „Hier in Grafenwöhr wurde in Holzständerbauweise ein Wohngebäude gebaut“. Das Ganze wurde durch einheimische Firmen verwirklicht, deswegen auch die Termintreue, so Rupert Troppmann auch sichtlich stolz. Die Wohnungen sind barrierefrei und drei Wohnungen rollstuhlgerecht.

Förderung vom Freistaat

Die Baukosten des Projekts betragen etwa 4,2 Millionen Euro. Davon gibt es vom Freistaat Bayern und der Regierung der Oberpfalz eine Förderung von 3,5 Millionen. „Die Qualität des Projekts sieht man schon von der Ferne“, so Daniel Stephan von der Regierung der Oberpfalz aus Regensburg.

Fast täglich höre man, wie viel Wohnbedarf bestehe und die steigende Nachfrage treibe die
Mietpreise in die Höhe. „Genau solche geförderten Wohnungen sind dafür da, wo einkommensschwache und auch ältere Menschen gerecht unterkommen können“, so Stephan weiter. Er freue sich besonders, dass hier in Grafenwöhr der Fokus auf eine nachhaltige Bauweise gelegt wurde. „Dieses Projekt ist außergewöhnlich“.

Bewerbung ab sofort möglich

Bewerbungen für die Wohneinheiten können bereits jetzt an das Landkreissiedlungswerk gestellt werden. „Die Vergabe der Wohnungen findet aber dann erst im Herbst statt“, so Rupert Troppmann am Ende.

Der Richtspruch (in Auszügen):

Mit Gunst und Verlauf.
Als Zimmermann stehe ich hier oben,
die Zunft der Zimmerleute will ich loben…
Wenn ich auf euch hier herunter blicke
und dieses Holzbauwerk ins Licht rücke,
dann tue ich ich das, weil unser Stand,
der Schönste ist im ganzen Land…
Hier tritt in Grafenwöhrs Häuserschar,
ein wohlgeratenes Zwillingspaar…
Sie sollen Vielen Heimat sein
und schließen Frau und Kind mit ein…

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