Ukraine-Krieg: Große Friedensdemo in Weiden zeigt Trauer und Wut [Video]

Weiden. Etwa 250 Menschen demonstrierten am Samstag für den Frieden in der Ukraine. Es zeigte sich: Auch in Weiden sind die Menschen erschüttert von dem Krieg, der so nah ist.

Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Beate Luber
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Beate Luber
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Redaktion
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Beate Luber
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Beate Luber
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Beate Luber
Etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Weiden zusammen. Sie zeigten sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Bild: Beate Luber

Die Demo zeigte: Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren emotional mitgenommen von dem Krieg in der Ukraine, die gerade einmal drei Flugstunden von Deutschland entfernt liegt. Trotz spontaner Planung schaffte es das „Weidener Bündnis für den Frieden“, bestehend aus zahlreichen Organisationen, 250 Leute auf die Straße zu bringen. Sie trafen sich vor dem Einkaufszentrum NOC in der Innenstadt von Weiden.

Viele Redner zeigten sich erschüttert über den Krieg, darunter Oberbürgermeister Jens Meyer, Organisatorin Nina Krehl (Linke/Woodstock gegen Rechts), Veit Wagner (Weiden ist bunt), Hans-Peter Pauckstadt-Künkler (Amnesty International), Rene Liebermann (Oberpfälzer Bündnis für Toleranz und Menschenrechte) sowie Karl Bärnklau (Grüne).

„Wenn ich aufwache, habe ich vielleicht keine Ukraine mehr“

Auch viele Ukrainerinnen und Ukrainer waren dabei wie Iuliia Kumanska, die um ihre Mutter und andere Familienmitglieder bangt, deren Wohnorte bebomt werden. Auch habe sie Angst einzuschlafen. „Wenn ich aufwache, habe ich vielleicht keine Ukraine mehr“, sagte sie.

Sind Zeichen für den Frieden genug?

In die Trauer mischte sich auch Wut. Bei der Kundgebung am Macerata-Platz entspannen sich Diskussionen, wie viel es den Menschen vor Ort wirklich hilft, für Frieden zu demonstrieren. Manche wünschten sich ein härteres Vorgehen, Zeichen setzen für den Frieden sei nicht genug. Die Diskussionen machten deutlich, wie emotional aufgeladen die Stimmung auch in Weiden ist.

Am Ende der Kundgebungen machte sich die Demo auf zu einem Schweigemarsch an den Wood-stock-Hügel, wo sie von Musik empfangen wurden. Es gab weitere spontane Redebeiträge und viele Diskussionen, die sich noch lange hinzogen.

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