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Unfallschwerpunkt Kreisverkehr: Analyse der Verkehrssituation Altenstadt

Altenstadt. Der amtierende Bürgermeister Dominik Baschnagel, der Bundestagsabgeordnete Albert Ruprecht und Landtagsmitglied Dr. Stephan Oetzinger erörterten mit Bereichsleiter Tobias Bäumler und Felix Steghöfer vom staatlichen Bauamt Amberg die Verkehrssituation in Altenstadt.

Unfallschwerpunkt Kreisverkehr: Analyse der Verkehrssituation Altenstadt

Dominik Baschnagel, Felix Steghöfer, Tobias Bäumler, Dr. Stephan Oetzinger und Albert Rupprecht (von links). Foto: Johann Adam

Vor allem ging es beim Ortstermin in Altenstadt um Unfallschwerpunkt und die Überlastung des Kreisverkehrs B15 und B22 standen dabei im Fokus. Auch die Gesamtsituation mit Blick auf Weiden und Neustadt wurde angesprochen.

Kreisverkehrskapazitäten am Limit

Dominik Baschnagel führte in das Thema ein. Dabei bemerkte er, dass der Kreisverkehr mit 22.000 bis 24.000 Fahrzeugen in 24 Stunden vor allem in den Stoßzeiten am Limit sei. Auch den Unfallschwerpunkt an der Autobahnausfahrt sprach er an.

Tobias Bäumler erklärte, dass man in diesem Zusammenhang, die Gesamtsituation betrachten müsse. Er unterstrich, dass die kurzfristig anstehenden Maßnahmen gut abgestimmt sind. Das Gewerbegebiet Parksteiner Straße wird, im Gegensatz zum Gewerbegebiet Sauernlohe, keine Auswirkungen auf den Kreisverkehr haben.

Neues Gutachten mit Blick auf die Gesamtsituation

Derzeit ist ein neues Verkehrsgutachten in Arbeit. Dabei wird die Gesamtsituation mit der Anbindung Weiden Nord und nach Neustadt betrachtet, so Felix Steghöfer. Auch die innerörtlichen Veränderungen an der JET-Tankstelle und dem Sägewerk werden im Gutachten mit betrachtet. Ebenso ist die Möglichkeit einer Radanbindung vom Kreisverkehr nach Neustadt inbegriffen.

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