Kultur

Verrückte Premiere von Kabarettist Michl Müller

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Grafenwöhr. Was man bei der Hausrenovierung alles erleben kann, erzählt Michl Müller in seinem neuen Programm "Verrückt nach Müller". 200 begeisterte Gäste konnten die Pointen nachvollziehen und dankten mit fettem Applaus.

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200 Zuschauer lachten und klatschten über die Witze von Kabarettist Michl Müller. Foto: Stefan Neidl
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In seinem neuen Programm "Verrückt nach Müller" erzählte Michl Müller unter anderen was man bei einer Hausrenovierung alles erleben kann. Foto: Stefan Neidl

Auch ein Profi wird vor Auftritten nervös. So geht es auch Kabarettist Michl Müller, gerade da er wegen des Lockdowns seit September 2020 nicht mehr vor Live-Publikum gestanden ist: "Bei mir gehts immer fünf Minuten vor dem Auftritt mit dem Lampenfieber los." Aber in Grafenwöhr sei er bisher immer nett empfangen worden und die Oberpfälzer seien für ihren Humor bekannt. Auf der ausverkauften Schönbergbühne gab er die Premiere seines neuen Programms "Verrückt nach Müller". 

Die Zuschauer waren begeistert 

200 Zuschauer klatschten und lachten zu Müllers Witzen. Dabei folgte er seinem Leitmotiv "Hausrenovierung" und was er dabei so erlebt hat. Vom Probeliegen in der Badewanne mit seinem esoterischen Architekten Rudi über allerlei Helfer genannt "Mörtel, Dübel und Boschhammer" bis hin zur (erst noch geplanten) Einweihungsparty saßen seine Pointen.

Die Gäste fanden sich in der Alltagsthematik wieder und konnten die Komik nachvollziehen, hat doch jeder schon ähnliches erlebt. Nach enthusiastischen Zugabe-Rufen sang er noch ein Medley vieler Lieder aus vergangenen Programmen.

Erster Live-Auftritt nach über einem dreiviertel Jahr 

Müller hat in Grafenwöhr ein zweites zu Hause gefunden, kannte die Schönbergbühne bisher aber nur von privaten Besuchen. Umso mehr freute er sich erstmals dort auftreten zu dürfen. Für seinen ersten Live-Auftritt nach einem dreiviertel Jahr konnte er sich keinen schöneren Ort vorstellen: "Wenn man es in Grafenwöhr geschafft hat, schafft man es überall", scherzt er gegen Ende ins Publikum. 

Und was war nun mit dem Lampenfieber? "Das war wieder da, vielleicht sogar ein bisschen mehr als sonst. Aber es fühlte sich richtig gut an, wieder auf der Bühne zu stehen, genauso wie früher."

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