Drei Tage Quirinfest: Einzelsegen und Brotzeitgenuss

Püchersreuth. Einen Einzelsegen gegen Krankheit und Leid konnten sich die Gottesdienstbesucher von Abt Herrmann Josef Kugler beim St. Quirin-Fest abholen.

Viele Senioren und Kranke segnete der Abt Hermann Josef Kugler vom Prämonstratenser-Kloster Windberg nach der Pontifikalmesse. Bild: Reinhard Kreuzer

Pfarrer Antony de Cruz und der Pfarrgemeinderat hatten ein umfangreiches Programm für das St.-Quirin-Fest zusammengestellt. Das Fest des Glaubens für alle Generationen hat begonnen. Abt Hermann Josef Kugler vom Prämonstratenser-Kloster Windberg sprach den Senioren und Kranken in seiner Predigt bei der Pontifikalmesse in der Wallfahrtskirche St. Quirin aus Anlass der beginnenden Quirintage Mut zu.

Kranke sollen „Stärkung in dieser Feier erhalten“

Pater Antony de Cruz feierte zusammen mit Abt Kugler in Konzelebration und den vielen Senioren den Gottesdienst. Wer von den kranken Menschen hofft nicht auf baldige Genesung. Insbesondere, wenn es schwere und chronische Leiden sind. Stöhnen und oft Mutlosigkeit sind mit eingebunden. „Doch sie sollen heute Stärkung in dieser Feier erhalten. Natürlich sollten wir auch an die Kranken in den Seniorenheimen, oder Coronaerkrankte und jene, die nicht anwesend sein können, denken“, sagte der Abt.

Einzelsegen für Kirchenbesucher

Musikalisch begleiteten Gabi und Markus Haug sowie Andrea Hanebuth. Nach dem Segen konnte jeder den Einzelsegen bekommen, der wollte und vor den Geistlichen treten. Er sprach: „Sei gezeichnet mit der Reliquie des heiligen Quirin“. Nach der Erteilung des Krankensegens pilgerten am Freitagabend noch die Frauenbund-Gruppen aus der Umgebung auf den Berg zur Kirche. Dazu hat der aus Ilsenbach stammende Geistliche Konrad Ackermann zugesagt. Nach dem Gottesdienst war Gelegenheit für die Gläubigen, sich im Zelt unter den Linden eine Brotzeit schmecken zu lassen.

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