Erstes Fahrenbergfest: Namenstag der Dreifaltigkeitskapelle

Fahrenberg. In Fahrenberg wird der Namenstag der Dreifaltigkeitskapelle dieses Jahr zum ersten Mal gefeiert.

Im Schutz der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung steht auf 801 Metern Höhe die Dreifaltigkeitskapelle, deren Namenstag die Gläubigen feiern. Foto: Franz Völkl
Im Schutz der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung steht auf 801 Metern Höhe die Dreifaltigkeitskapelle, deren Namenstag die Gläubigen feiern. Foto: Franz Völkl
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Pfarrer Norbert Götz zelebriert den Festgottesdienst in der Wallfahrtskirche. Foto: Franz Völkl
Pfarrer Norbert Götz zelebriert den Festgottesdienst in der Wallfahrtskirche. Foto: Franz Völkl
Im Schutz der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung steht auf 801 Metern Höhe die Dreifaltigkeitskapelle, deren Namenstag die Gläubigen feiern. Foto: Franz Völkl
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Pfarrer Norbert Götz zelebriert den Festgottesdienst in der Wallfahrtskirche. Foto: Franz Völkl

Die Gläubigen feierten am Dreifaltigkeitssonntag das erste Fahrenbergfest und Petrus meinte es besonders gut mit den Pilgern. Das Patrozinium der neben der Wallfahrtskirche befindlichen Dreifaltigkeitskapelle feierte in der Wallfahrtskirche der Waldthurner Pfarrer Norbert Götz.

Die beiden Jungorganisten Tom Zilbauer aus Wilchenreuth und Jonas Scheller aus dem unterfränkischen Kitzingen, gestalteten musikalisch die Festmesse, Maria Eckert aus Schammesrieth sprach die Lesung.

Die Dreifaltigkeit

„Wir beginnen den Gottesdienst – im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“, sagte der Geistliche. „Denn wir sind Familienangehörige Gottes, obwohl wir uns manchmal nicht so verhalten. Gott wolle auf seine Liebe eine Antwort.“

Götz sagte, die massenhafte Gottlosigkeit sei ein Phänomen der Neuzeit. Die Liebe Gottes brauche ein Gegenüber, dies sei die Dreifaltigkeit. Durch die Geburt Jesu, dessen Tod und Auferstehung habe man Zugang zur Dreifaltigkeit erhalten, so sei man nicht auf Spekulationen angewiesen. „Wir gehören zum dreifaltigen Gott, nicht als Marionetten, sondern können uns selbst dafür entscheiden.“

Auch Bärnauer Wallfahrer waren wieder zum Heiligen Berg der Oberpfalz gewallfahrtet.

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