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Alkoholunfall in Weiden verursacht 30.000 € Schaden

Weiden. Mehrere betrunkene Autofahrer gefährdeten den Verkehr; eine Fahrerin war absolut fahruntüchtig. Drei Autos wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten; Gesamtschaden ca. 30 000 €.

Weiden. Mehrere betrunkene Autofahrer gefährdeten den Verkehr; eine Fahrerin war absolut fahruntüchtig. Drei Autos wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten; Gesamtschaden ca. 30 000 €.
Symbolbild: OberpfalzECHO/David Trott

Alkoholunfall in Weiden verursacht 30.000 € Schaden

Am 17. Juni 2026 stoppte eine Verkehrskontrolle auf der B 470 eine 35-jährige Fahrerin, die in starken Schlangenlinien gefahren war. Die Frau zeigte erhebliche Alkoholeinflusserscheinungen, ein Alkotest ergab einen Wert im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit. Einsatzkräfte führten eine Blutentnahme durch, stellten den Führerschein sicher und unterbanden die Weiterfahrt. Bei Schwarzenbach habe sie an einem Kreisverkehr zwei Warnbarken angefahren; die Einsatzkräfte stellten jedoch keinen Schaden an den Warnbarken fest.

Gefährdung des Straßenverkehrs, hoher Sachschaden und Fahren ohne Fahrerlaubnis

In Weiden kollidierte am 17. Juni 2026 gegen 8.00 Uhr ein Auto beim Abbiegen von der Dr.-Pfleger-Straße in die Brenner-Schäffer-Straße mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Fahrzeug und schob dieses wiederum auf ein dahinter stehendes Auto. Der Fahrzeuglenker zeigte starken Alkoholgeruch und erhebliche Ausfallerscheinungen, weshalb ein Atemalkoholtest nicht möglich war. Mitarbeiter nahmen dem Fahrer eine Blutprobe ab, stellten den Führerschein sicher und ließen alle drei beteiligten Fahrzeuge abschleppen, weil sie nicht mehr fahrbereit waren. Die Schäden an den Fahrzeugen bezifferten sie auf rund 30.000 €. Ebenfalls am 17. Juni 2026 kontrollierten Einsatzkräfte in der Bgm.-Prechtl-Straße einen Angehörigen der US-Armee, der seinen Führerschein nicht vorlegte und dem laut Militärpolizei Vilseck ein sechsmonatiges Fahrverbot auferlegt worden war. Den Wagen stellten die Einsatzkräfte verkehrssicher ab und übergaben den Fahrer an die Militärpolizei. Am selben Tag hielten Kräfte in der Dr.-Kilian-Straße eine Verkehrsteilnehmerin aus dem Vogtland an, deren Fahrerlaubnis bereits im Jahr 2024 entzogen worden war; ihre Fahrweise hatte durch Schlangenlinien und wiederholtes starkes Abbremsen aufgefallen. Die Einsatzkräfte unterbanden ihre Weiterfahrt und stellten das Auto verkehrssicher ab. Außerdem fertigten Einsatzkräfte in beiden Fällen Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und übermittelten sie an die Staatsanwaltschaft.

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